//Nicht rückzahlbar und von Banken akzeptiert//

Sie möchten in Ihr bestehendes Unternehmen investieren oder ein Unternehmen gründen, dann prüfen Sie die Möglichkeit nach Fördermittel. Fördermittel oder teilweise auch Zuschuss genannt, müssen nämlich nicht zurückgezahlt werden und werden von den Banken als sogenannter Eigenkapitalersatz anerkannt.

Zuschüsse werden insbesondere auch an Handwerker, Handelsunternehmen, Freiberufler … einfach kleine und mittelständische Unternehmen vergeben!

//Fördermittelarten//

Bei den Fördermitteln gibt es unterschiedliche Ansätze, um den Unternehmer zu stärken. Jedoch haben alle ein Ziel und zwar die Verbesserung und Steigerung der Leistungsfähigkeit. In diesem Beitrag werden folgende Arten betrachtet:

  • Existenzgründerzuschuss
  • Beratungszuschuss
  • Investitionszuschuss
//Existenzgründerzuschuss//

Existenzgründer haben die Möglichkeit einen Zuschuss von der Bundesagentur für Arbeit, dem Jobcenter und / oder den Handwerkskammern zu bekommen (Stichwort Meisterprämie). Diese Zuschüsse sind zur Finanzierung des Lebensunterhalts in der Startphase gedacht und müssen nicht zurückgezahlt werden (unabhängig von der Höhe der Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit). Zudem werden diese Zuschüsse nicht versteuert, jedoch nimmt es ggf. Einfluss auf die Steuerprogression.

//Beratungszuschuss//

Die „öffentliche Hand“ fördert auch die Beratung für Unternehmen in sämtlichen Phasen, damit kann sowohl der Existenzgründer, als auch der Unternehmer in schwierigen Phasen das Programm in Anspruch nehmen. Die Förderhöhe geht von 50% bis 90% der Beratungskosten. Es werden auch Beratungen zu den Themen Investition, Finanzierung, Personal … gefördert. Diese Zuschüsse können jedoch nur gewährt werden, wenn der ausgewählte Unternehmensberater entsprechende Qualifikationen nachweisen kann / akkreditiert ist.

//Investitionszuschuss//

Bei den Investitionszuschüssen wird es besonders interessant, denn es ist möglich, dass man Zuschüsse in Höhe von bis zu 30% der Gesamtkosten erhält. Diese Zuschüsse werden von den Banken als Eigenkapital anerkannt. Hier ein reales und von uns betreutes Projekt, welches die NRW.Bank bearbeitet hat:

  • Branche: Handwerker
  • Standort: NRW
  • Kunden: bundesweit
  • Investition: 1.5 Mio EUR (Showroom, Lager und Büro)
  • Finanzierung: 1.000 TEUR
  • Zuschuss: 300 TEUR (nicht rückzahlbar!)
  • Eigenleistung: 200 TEUR (mit einem Stundenverrechnungssatz von 48 € angesetzt)

Bei diesem Projekt hat die finanzierende Bank, hier Sparkasse, ein Eigenkapital von 500 TEUR angesetzt und somit war ausreichend Eigenkapital vorhanden, ohne den Einsatz von Rücklagen …

//Weg zu Fördermittel//

Es gibt verschiedene Arten, wie man die Fördermittel beantragen kann / muss. Zum Teil funktioniert es Online, teilweise über einen lokalen Partner und dann wiederum über Landesbanken und Co. Unternehmen sollten sich entweder intensiv mit der Thematik beschäftigen oder einen Rat einholen, denn häufig sind Fördermittel die Lösung des Problems.

Unternehmensberater, so wie wir, können ebenfalls dabei helfen, denn wir checken die Möglichkeiten und die Voraussetzungen von Förderprogrammen im Hinblick auf das Projekt. Sollte es zutreffend sein, so unterstützt der Berater auch bei der Antragsstellung, Abrechnung und ggf. bei einer Prüfung.

Wir führen das Erstgespräch grundsätzlich KOSTENLOS durch und können somit bereits eine erste Einschätzung abgeben. Nutzen Sie dieses Angebot und vereinbaren einen persönlichen Termin / Telefonkonferenz oder Skype Konferenz.

Wir freuen uns auf Ihr Projekt!