/// Allgemeines ///

Sie haben Fragen, dann kontaktieren Sie uns und bitten um ein kostenloses Erstgespräch. Nachfolgend erhalten Sie bereits erste Antworten auf gängige Fragen.

Was kostet eine Unternehmensberatung?

Die Kosten sind von dem Umfang des Einsatzes abhängig. Öffentliche Stellen, wie z.B. BAFA gehen von einem ungefähren Tagessatz von 1.250 € netto aus.

Das Ziel der Hemmelmann Consulting liegt aber darin, dass die Kundenvorteile größer sind als die Beraterkosten.

Werden Beratungskosten bezuschusst?

Ja, für Beratungskosten können Zuschüsse beantragt werden. Pauschal lässt sich diese Frage jedoch nicht beantworten, da viele Faktoren wie Unternehmensgröße, Unternehmensalter … eine Rolle spielen.

Die Hemmelmann Consulting prüft im Vorfeld immer die Möglichkeit eines Zuschusses. Eine Prüfung auf Zuschussmöglichkeiten ist immer kostenlos.

Bitte kontaktieren Sie uns hierzu und fragen nach einem kostenlosen Fördermittelcheck.

Wie erhalte ich den Zuschuss?

Die Anträge auf Zuschüsse stellt der Unternehmer vor Beratungsbeginn. Nach positiver Rückmeldung kann mit der Beratung begonnen werden. Im Nachgang der Beratung stellt die Hemmelmann Consulting einen Beratungsbericht aus, der mit Rechnung, Zahlnachweis und diversen Erklärungen (u.a. De-Minimis) an die bearbeitende Stelle weitergeleitet wird.

Wir lassen Sie bei diesem Prozess nicht alleine! Bei Bedarf senden wir Ihnen eine Anleitung zu oder helfen Ihnen bei einem persönlichen Termin!

Brauche ich einen Unternehmensberater, wenn ich einen Steuerberater habe?

 

Ein Unternehmensberater kann den Steuerberater nicht ersetzen. In den wenigsten Fällen kann aber auch ein Steuerberater den Unternehmensberater ersetzen. Ein Unternehmensberater betrachtet das Unternehmen aus verschiedenen Perspektiven und nicht nur aus steuerlicher Sicht.

Insbesondere bei Investitionsvorhaben mit Hilfe von Fremdkapital müssen Vorkehrungen getroffen werden, die teilweise eine Steueroptimierung zerschlagen, jedoch im Zuge der Finanzierung einen erheblichen finanziellen Vorteil verschaffen.

Gute Steuerberater weisen auch auf diesen Zustand hin und kooperieren mit Unternehmensberatern.

Benötige ich immer einen Businessplan?

Unsere Empfehlung ist eindeutig JA.

Der Businessplan sollte primär nicht für einen Dritten (Bank, Arbeitsamt …) geschrieben werden, sondern dem Unternehmer bei der Steuerung seines Unternehmens dienen.

Soll- und Ist-Vergleiche sind damit deutlich einfacher anzufertigen.

Was muss ein Businessplan enthalten?

Ein Businessplan sollte das Unternehmen und insbesondere die Wertschöpfungskette detailliert beschreiben. Die Businesspläne der Hemmelmann Consulting enthalten u.a. folgende Themen:

  • Zusammenfassung
  • Distributionspolitik
  • Know how des Unternehmens
  • Finanzplanung (Bilanz, GuV, Rating, Liquiditätsplanung …) für die kommenden 36-48 Monate
  • SWOT Analyse
  • Beschreibung des Geschäftsmodells
Was sind die häufigsten Fehler in einem Businessplan?
  1. Finanzplanung nicht monatlich erstellt
  2. Umsätze falsch kalkuliert (nicht nachvollziehbare Größen angegeben)
  3. Kosten nicht vollständig berücksichtigt
  4. Kapitaldienstfähigkeit nicht betrachtet
  5. Business ist zu optimistisch / rosig beschrieben
  6. Risiken werden nicht genau betrachtet und folglich auch keine Lösungsansätze erarbeitet
  7. Saisonale Schwankungen und Ersatzinvestitionen werden nicht berücksichtigt
  8. Rücklagen für Gewährleistungen, Ersatzinvestitionen … werden nicht betrachtet
  9. Übertreibungen – z.B. Marketingmaßnahmen entsprechen nicht der Realität, stattdessen wird aus dem einfachen Empfehlungsmarketing ein Vermarktungskonzept mit SEO, SEA, Print und Radiowerbung, Flyeraktionen …
  10. Finanzierungsstruktur ist schlichtweg falsch und unmöglich

Es gibt noch weitere Punkte, die man aufzählen kann, jedoch sind das die TOP ten Fehler, die die Hemmelmann Consulting in der täglichen Arbeit immer wieder zu sehen bekommt.